Das Haus der Geheimnisse

Ein Sci-Fi-Abenteuer, bei dem es um ein hoch-technisiertes Haus geht, in dem ein paar Teenager Aufgaben bewältigen müssen. Am Ende winkt ein großer Preis für den Gewinner. In den Hauptrollen sind u.a. Chad Michael Murray und Sydne Mikelle. Homevideostart: 03.12.2020

Story:

Die talentierte Max erhält mit vier weiteren Teenagern die Chance ihres Lebens: In der geheimnisvollen Villa des genialen Erfinders Atticus Virtue sollen sie in einem großen virtuellen Spiel gegen die künstliche Intelligenz HAVEN antreten. Der Sieger gewinnt die Villa. Doch etwas in dem Anwesen gerät außer Kontrolle. Es beginnt ein gnadenloser und gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit.

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Daten zum Film:

SciFi-Abenteuer
USA, 2019
mit Chad Michael Murray, Sydne Mikelle, Tanner Buchanon, etc.
Laufzeit: Ca. 94 Minuten
Freigegeben ab 12 Jahren
Verleih: Tiberius/Sony Home Entertainment
(OT: Max Winslow and the House of Secrets)

Das Haus der Geheimnisse

Die Cast/Darsteller:

Chad Michael Murray: Atticus Virtue
Sydne Mikelle: Max Winslow
Tanner Buchanan: Connor Lawson
Emery Kelly: Aiden
Jade Chynoweth: Sophia Peach
Jason Genao: Benny
Anton Starkman: Ethan Winslow
Tyler Christopher: Wade Lawson
Candice Michele Barley: Tammy Lawson
Juli Tapken: Cathy Winslow
Chuck Meré: Will Winslow
u.a.

Marina Sirtis (bekannt als Deanna Troi aus „Star Trek: The Next Generation) spricht in der Originalversion die künstliche Intelligenz HAVEN

Chad Michael Murray spielt den Milliardär Atticus Virtue, der sich das Spiel für die Jugendlichen ausgedacht und das Haus entwickelt hat. Er spielte bereits in mehr als 40 verschiedenen Filmen mit und war oft auch in Serien als Gastdarsteller zu erleben. Eines seiner Highlights war der Film „House of Wax“ (2005) oder „Freaky Friday“ (2003). Aktuell ist er auch im Film „Survive the Night“ an der Seite von Bruce Willis zu sehen.

Das Haus der Geheimnisse

Sydne Mikelle ist die Hauptfigur der Teenager-Gruppe und wohl eher als Computer-Nerd zu bezeichnen. 2016 begann ihre Schauspielkarriere als Roller der Babysitterin in „Ein tödliches Versprechen“. Es folgten u.a. Produktionen wie „Destruction: Los Angeles“ (2017) und der Kinofilm „The Witch next door“ (2019). „Das Haus der Geheimnisse“ ist aber die erste größere Hauptrolle, in der Sydne ihr Können unter Beweis stellen darf.

Das Haus der Geheimnisse
Sharks Filmreview

Ein Science-Fiction Abenteuer kann eigentlich nie so richtig verkehrt sein. Der Trailer ist durchaus vielversprechend und auch die Story liest sich auf den ersten Blick ganz ansprechend. Mal sehen, ob „Das Haus der Geheimnisse“ am Ende gut behütet oder eher ein gelüftetes Anwesen ist.

Zu Beginn des Filme merkt man gleich, wo man hier hingeraten ist. Typisches Highschool Gehabe und auch die typischen Charaktere zeigen sich nach und nach auf der Bildfläche. Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet, aber wenn es so ist, dann nehme ich es mal hin. Der bzw. die Nerd, der Zocker, die Social-Media-Queen, der Schönling und der Unterdrücker nenne ich mal die einzelnen Rollenprofile und es steht wohl im Gesetz der Teenie-Filme geschrieben, dass genau diese Figuren auch immer und immer wieder darin vorkommen müssen. Immerhin wurde die Quotenblondine mal weggelassen und das macht Hoffnung.

Spätestens ab dem Moment, wo die „Auserwählten“ das faszinierende Haus betreten, beginnt der Film durchaus so langsam interessant zu werden. Schluss mit dem Vorgeplänkel, jetzt wird es sogar spannend. Mit weiteren Aufgaben, die die Jungs und Mädels lösen müssen, steigt offenbar auch das Gefahrenlevel. Alles gut, bis zu dem Moment (etwa zur Hälfte des Films) an dem alles kippt… und zwar den Bach runter! Von nun an wird es ein Feuerwerk an unnötigen Moralapellen und der eigentliche Sinn, die Aufgaben des Hauses zu erledigen, verschwindet im Nirgendwo. Am Ende klärt sich zwar noch einiges auf, doch wirkt es auf mich fast so, als müsse man hier unbedingt noch eine Erklärung für den letzten Teil des Filmes finden. Ich wiederhole mich gern noch einmal: Unnötig!

Bleibt am Ende nur noch das Unverständnis, warum man den Film mit guten Ansätzen so ruinieren muss. Die Idee ist gut, die Teenager machen auch einen ganz guten Job, nur die Drehbuchautoren haben es wieder mal in die falsche Richtung übertrieben.

STAR TREK Fans sollten den Film übrigens in der Originalsprache schauen, denn die „Next Generation“ Ikone Marina Sirtis spricht „Das Haus“ bzw. die künstliche Intelligenz. Zu sehen ist sie aber leider nicht!

HaiHaiHaiHai

In einem Satz:

Ein Drittel Teenager-Zeug, ein Drittel gute Story und ein Drittel unnötige verbrauchtes Filmmaterial.

Fazit:
Mittendrin dachte ich wirklich, hier könne ich vielleicht mal wieder 4 Sharks als Bewertung geben, doch dann kam das (dicke) Ende. Zu viele komische Einzelschicksale, statt sich auf den Kampf im Haus zu konzentrieren. Die Erklärung am Ende fand ich ein bisschen Lächerlich… Warum sollte ein Milliardär ein solches Vorhaben durchführen? Fragen über Fragen… eines ist für mich aber sonnenklar, nämlich das die Altersfreigabe ab 12 Jahren ein klein wenig zu hoch ist. Hier hätte es mal wieder den Zwischenschritt ab 10 Jahren geben sollen… aber so ist es eben.

Hier könnt ihr „Das Haus der Geheimnisse“ kaufen oder streamen:

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Text: The Shark, Tiberius/Sony
Fotos: Tiberius/Sony
Daten/Infos zum Film: Tiberius/Sony, IMDb
Video: YouTube – Channel/Copyright: Tiberius/Sony

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