[vc_row][vc_column][vc_single_image image=“30332″ img_size=““ alignment=“center“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]

Eine Wärterin einer Haftanstalt wird auf eine moralische Zerreissprobe gestellt! Siegt die Menschlichkeit oder doch die Rache?

Kinostart: 20. Februar 2025

[/vc_column_text][vc_separator color=“orange“ style=“shadow“ border_width=“2″][vc_custom_heading text=“Story:“ font_container=“tag:h4|text_align:left“ google_fonts=“font_family:Boogaloo%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ css=“.vc_custom_1635459939732{margin-bottom: 15px !important;}“][vc_column_text css=““]

Gefängniswärterin Eva (Sidse Babett Knudsen) glaubt an das Gute im Menschen. Stets hat sie ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Häftlinge, gibt Schwerverbrechern sogar Yoga-Kurse, um der Enge ihrer Zellen zu entkommen. Als jedoch der Straftäter Mikkel (Sebastian Bull) in ihre Haftanstalt überstellt wird, steht Evas progressive Weltanschauung vor einer Zerreißprobe, denn die beiden verbindet eine gewaltsame Vergangenheit. Unter einem Vorwand lässt sie sich zu ihm in den Hochsicherheitstrakt versetzen – dem brutalsten im gesamten Knast. Hier entspinnt sich ein perfides Machtspiel, an dessen Ende sich Eva entscheiden muss, wie weit sie für den Wunsch nach Vergeltung zu gehen bereit ist.

[/vc_column_text][vc_video link=“https://youtu.be/bbTrsvr7xJw“ align=“center“ css=““][vc_separator color=“orange“ style=“shadow“ border_width=“2″][vc_custom_heading text=“Daten zum Film:“ font_container=“tag:h4|text_align:left“ google_fonts=“font_family:Boogaloo%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal“ css=“.vc_custom_1634023588345{margin-bottom: 15px !important;}“][vc_column_text css=““]Drama/Thriller
Dänemark/Schweden, 2024
mit Sidse Babett Knudsen, Sebastian Bull Sarning, Dar Salim, etc.
Freigabe ab 16 Jahren*
Laufzeit: Ca. 99 Minuten
24 Bilder
OT: „Vogter“

* Ab 16 Jahren ist auch meine Einschätzung des Films.[/vc_column_text][vc_column_text css=“.vc_custom_1740314058170{margin-bottom: 15px !important;}“]Darsteller und die Rollen:
Sidse Babett Knudsen: Eva Hansen
Sebastian Bull: Mikkel
Dar Salim: Rami
Marina Bouras: Helle
Olaf Johannessen: Anstaltsleiter
Jacob Lohmann: Priester
Siir Tilif: Mikkels Anwältin
Rami Zayat: Ali
Mathias Petersen: Simon[/vc_column_text][vc_separator color=“orange“ style=“shadow“ border_width=“2″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=“145″ img_size=“full“][vc_column_text css=“.vc_custom_1740314073561{margin-bottom: 15px !important;}“]

Wenn man den Trailer gesehen hat, ist gleich klar was hier zu erwarten sein wird. Ein schwieriger Film, ein unbequemes Thema! Im Mittelpunkt der sehr interessanten Story steht die Wärterin Eva, die bei ihrer Arbeit auf den Straftäter Mikkel trifft. Es gibt eine Vergangenheit zwischen den beiden, denn Mikkel hat in einem anderen Gefängnis ihren Sohn getötet. Nun erwacht in Eva ein innerer Kampf zwischen dem guten Menschen und des offenbar tief verankerten Rachewunschs. Es scheint ein kleiner Trend in der Filmwelt zu sein, Menschen mit herausfordernden Berufen zu begleiten. Ob Personen aus schlechten familiären Situationen, Personen in Pflegeberufen oder in diesem Fall einer Gefängniswärterin, die Inhalte sind immer sehr intensiv und herausfordernd.

[/vc_column_text][vc_column_text css=“.vc_custom_1740314087810{margin-bottom: 15px !important;}“]

Eva wird von der dänischen Schauspielerin Sidse Babett Knudsen („Das Rätsel“) gespielt. Sie ist zwar in ihrer Rolle sehr emotional angespannt, schafft es aber nicht mich so richtig abzuholen. Ähnlich ist es mit dem Gegenpart, dem Straftäter Mikkel. Er wird von dem Dänen Sebastian Bull gespielt. Mir fehlt in der Umsetzung der richtige Kick, der durchaus möglich gewesen wäre. Es plätschert so dahin, obwohl der Spannungsbogen vorhanden ist. Der Film hat große Momente, die aber immer nur von ganz kurzer Dauer sind. Ähnlich sind die kleinen Wendungen und Überraschungen, die mir zu unspektakulär eingebaut wurden. Ich wage aber eine These, warum ich nicht so überzeugt bin: Der Film wurde mir als dänische Originalversion mit deutschen Untertiteln zur Verfügung gestellt. Das bedeutet leider, das ich kein Wort verstehe und gezwungen bin den Blick vom Film auf die Untertitel abzuwenden. Ich behaupte sogar, der Film hätte mich um ein Vielfaches mehr überzeugen können, wenn ich die Dialoge und Emotionen hätte besser verstehen können.

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Insofern kann ich also nur sagen, dass man sich bei Interesse auf jeden Fall selbst ein Bild machen sollte. „Die Wärterin“ ist aber in jedem Fall kein Mainstream-Drama oder gar Thriller. Man sollte sich sehr bewusst für diesen Film entscheiden.

[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Einzelbewertung:
Story/Idee: 8/10
Drehbuch/Umsetzung: 6/10
Darsteller/Casting: 6/10
Hauptdarsteller (Wirkung): 6/10
Nebendarsteller (Wirkung): 5/10
Schauplätze/Ausstattung: 5/10
Sprache/Dialoge: 5/10
Schnitt/Kamera: 4/10
Musik: 4/10
Kostüm: 5/10
Make-Up/Effects: 6/10
Unterhaltungswert: 5/10
Drama-Faktor: 6/10

Gesamtwertung: 5,5 / 10

Nicht in der Gesamtwertung enthalten:
Filmtitel: 10/10
Synchronisation: – (Habe die dänische Originalversion gesehen)[/vc_column_text][vc_separator color=“orange“ style=“shadow“ border_width=“2″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Text: The Shark, 24Bilder
Fotos:  © 24Bilder
Daten/Infos: Wikipedia, 24Bilder
Video: YouTube – Channel: MovieShark /Copyright: 24Bilder

Der Artikel Review: „Die Wärterin“ enthält Werbung![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]