Pretty in Pink

Wieder einmal gehts zurück in die 80er Jahre. Diesmal heißt mein Klassiker der Woche „Pretty in Pink“ und es gibt viele heute noch bekannte Schauspieler in jungen Jahren zu sehen. Etwas trashig, 80er eben, aber diesmal auch mit einem kleinen ernsthaften Hintergrund. 

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Daten zum Film im Überblick:

Teenager-Komödie/Drama
USA 1986
Freigegeben ab 12 Jahren
Laufzeit: Ca. 97 Minuten
(Originaltitel: „Pretty in Pink“)

Besonders spannend ist die Tatsache, dass die beiden Hauptdarsteller Molly Ringwald und Andy McCarthy zu ihrer Zeit in den 80er Jahren absolute Teenie-Stars waren und ganze Scharen von Jugendlichen ins Kino, als auch gleichzeitig ins Schwärmen brachten. Viele der Darsteller kennt man auch heute noch aus anderen Produktionen, allerdings haben sie einige enorm verändert.

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Cast:

Molly Ringwald: Andie Walsh
Harry Dean Stanton: Jack Walsh
Jon Cryer: Philip F. „Duckie“ Dale
Andrew McCarthy: Blane McDonnagh
Annie Potts: Iona
James Spader: Steff McKee
Kate Vernon: Benny Henson
Alexa Kenin: Jena Hoeman
u.v.a.

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Molly Ringwald spielt die „Pretty in Pink“ Andie und wurde in den 80er Jahren zu einem Teenie-Schwarm. Zunächst war sie von 1979 bis 1980 in der TV-Serie „The Facts of Life“ zu sehen. Der Durchbruch gelang ihr aber mit den beiden Produktionen „Das darf man nur als Erwachsener“ (1984) und „The Breakfast Club“ (1985). Im Gegenteil zu vielen anderen Stars der 80er, verschwand Molly Ringwald nie in der Versenkung, sondern war in jedem Jahrzehnt mit erfolgreichen Filmen am Start. Dazu gehören „Stephen Kungs The Stand“ (1994), „Tötet Mrs Tingle!“ (1999), „Nicht noch ein Teenie-Film!“ (2001), „The Kissing Booth“ (2018), „Siberia – Tödliche Nähe“ (2018), etc.. Vielen dürfte sie auch als Mary Andrews in der Erfolgsserie „Riverdale“ bekannt sein. Dort ist sie seit 2017 regelmäßig vor der Kamera.

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Andrew McCarthy ist der wohlhabende Junge, der sich in Andie verliebt. Auch wenn er im Film noch wie ein kleiner, schüchternen Teenie wirkt, so ist aus ihm doch was geworden. Sein erster Film war „Class“ 1983, doch bekannt wurde er mit „St. Elmo´s Fire“ (1985), „Mannequin“ (1987) und einem meiner Lieblingsfilme „Immer Ärger mit Bernie“ (1989). Seinen Superstar-Status der 80er konnte er aber nicht wirklich halten, auch wenn noch jede Menge Filme im Laufe der Zeit folgten. Erfolg der späteren Zeit waren z.B. „Die Geheimnisse der Spiderwicks“ (2008) oder 20 Folgen der Serie „Lipstick Jungle“ (2008-2009), die aber bei uns nicht so bekannt wurde.

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Jon Cryer ist der Best-Buddie Duckie und er hat wohl die größte Karriere nach den 80er Jahren erlebt. Mit der Serie „Two and a half Men“ an der Seite von Charlie Sheen wurde er nicht nur über Jahre sehr bekannt, sondern auch gleich zum weltweiten Kultstar. 1984 begann seine Karriere mit „Eine starke Nummer“ und erst „Pretty in Pink“ machte ihn zum Star. Es folgten „Superman IV“ (1987), „Hot Shots“ (1991), „Outer Limit“ (1996) und viele mehr. 2009 und 2012 erhielt er den Primetime Emmy Awards als bester Neben- und Hauptdarsteller einer Serie.

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Sharks Filmreview

Entgegen vieler anderer Teenie-Filme der 80er Jahre ist hier nicht nur eine grenzenlose Leichtigkeit im Mix mit ein wenig trashigem Humor. Hier geht es alles ein wenig tiefer und besonders die Diskrepanzen zwischen den Gesellschaftsschichten kommen hier durchweg zur Sprache. Ungewöhnlich, aber so ist auch der ganze Film. Am Ende läuft es zwar doch auf die typischen Inhalte einer altbekannten Teenager-Romanze hinaus, doch wird man hier neben all dem Spaß und der Musik auch ein wenig zum Nachdenken angeregt.

Die Schauspieler sind zum damaligen Zeitpunkt noch größtenteils ganz am Anfang der Karriere und es ist erstaunlich, wenn man sich mal die Mühe macht, zu sehen, was heute aus ihnen geworden ist. Neben dem natürlichen Alterungsprozess, haben sie einige enorm verändert und sind kaum noch wiederzuerkennen. Allen voran ist da wohl James Spader zu nennen, der in „Pretty in Pink“ den Draufgänger spielt und nun einen gesetzten Herren mit Glatze in „The Blacklist“ verkörpert.

Ein Film, der zwar in den 80er Jahren für mich nicht zu den absoluten Top-Favoriten gehörte, aber heute rückblickend auf jeden Fall zu einem Klassiker geworden ist.

In einem Satz:

Lustige Teenager-Komödie, die aber gleichzeitig auch die Kluft zwischen verschiedenen Gesellschaftsschichten thematisiert.

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Fazit:
Ein Film, den ich tatsächlich zuletzt in den 80er Jahren gesehen habe und den ich dann aus den Augen verloren habe. Jetzt ist er mir wieder in die Hände gefallen und mit Genuss und vermutlich ganz anderem Blickwinkel, habe ich ihn noch einmal angeschaut. Verrückte 80er!

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Text: The Shark, Universal Pictures
Fotos: Universal Pictures
Daten/Infos zum Film: Universal Pictures, Webrecherche, Wikipedia
Video: YouTube – Channel: Movieclip Classic Trailers

Der Artikel „Pretty in Pink“ enthält Werbung!