ali g in da house

Dieser Typ ist außergewöhnlich… damit meine ich nicht mal nur Ali G. im gleichnamigen Film „Ali G. in da House“, sondern ich meine Hauptdarsteller Sacha Baron Cohen, der eigentlich jede seine bislang gespielten Figuren eine Besonderheit  gab, die einen enormen Wiedererkennungswert beinhaltet. Denken wir u.a. an Borat oder Brüno. Ab sofort gibt es Ali G. als limitierte Steel Edition… im Handel und hier zu gewinnen!

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STORY:
Der intrigante Politiker Carlton rekrutiert den lauten, vulgären Ghetto-Psychopathen Ali G für das Parlament, um den britischen Premierminister und seine Regierung zu stürzen. Wider Erwarten wird der naive Prolet gewählt, mischt das Unterhaus auf und steht Carltons zweifelhaften Absichten im Weg. Der ungebildete, dauergeile Kiffer wird zum glühenden Volksvertreter! Aber Ali ist nicht so dämlich, wie er aussieht: Hinter seinen Schenkelklopf-Attacken blitzt ein echter Sozialkritiker hervor, der die Stimme des Volkes ernsthaft vertritt!

Cast „Ali G. in da House“:
Sacha Baron Cohen: Ali G/Borat

Michael Gambon: Premierminister
Charles Dance: David Carlton
Kellie Bright: Me Julie
Martin Freeman: Ricky C
Rhona Mitra: Kate Hedges
Colin Stinton: US-Delegierter
u.a.

Trailer:

Sharks Filmreview

Ich beginne mal mit Alistair Leslie Graham´s letzte Worte im Film: Fett eeeeeaaay! Zumindest soll man das laut Ali G. ja schließlich sagen, wenn man gefragt wird, wie man den Film findet… aber mal ernsthaft…

Den Film habe ich das letzte Mal Anfang der 2000er Jahre gesehen, als er offiziell erschienen ist. Um ihn mir noch einmal in Erinnerung zu rufen, habe ich ihn mir selbstverständlich auch noch mal in den Player gelegt und hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst, dass mich das heute nicht mehr so amüsiert wie damals. Aber weit gefehlt, denn an viele Dinge konnte ich mich nicht mehr wirklich erinnern und habe auch diesmal wieder herzhaft über den unglaublichen Trash lachen können. Was mir außerdem aufgefallen ist, dass viele der heutig fast schon üblichen Redewendungen bereits damals in dem Film Anwendung fanden und Sacha Baron Cohen sie hier vermutlich zum Leben erweckt hat. Außerdem gibt es einen kleinen Cameo-Auftritt von Borat, der ja in späteren Jahren noch großen Filmruhm erhalten sollte.

Mir ist absolut bewusst, dass es sich um eine extreme und besondere Form des Humors handelt und man durchaus ein paar allgemein gültige Regel über Diskriminierung unbeachtet lassen muss. Was darüber hinwegsehen lässt, ist die Tatsache, dass wirklich jeder hier im Laufe des Filme mal einen abbekommt und Ali G. es auch irgendwie schafft, dass man zwar schmunzelt, lacht und sich amüsiert, aber dennoch nicht peinlich berührt oder gar entsetzt ist. Übrigens hat die englische Originalversion deutlich mehr Satire als einfach nur schlichte Sprüche.

Insgesamt ein abgefahrenes Filmvergnügen für Menschen, die Comedian Sacha Baron Cohen mögen und amüsant finden. Alle anderen sollten vielleicht erst einmal den Trailer anschauen.

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Ich habe je eine Limited Edition für euch zu gewinnen! Schaut auf meiner Facebook- und Instagram-Seite vorbei:

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Fazit:
Ja zugegeben, man muss es wirklich mögen und es ist nicht jedermanns Geschmack… Wie bei vielen Dingen: Entweder man steht voll drauf, oder man kommt damit überhaupt nicht klar! Es ist einfach eine Kunstform der Komik…

Und hier könnt ihr „Ali G.“ bestellen, ansehen und auch so aussehen 🙂

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Text: The Shark, Justbridge Entertainment
Fotos: Justbridge Entertainment
Daten/Infos zum Film: Justbridge Entertainment
Video: YouTube – (Justbridge Entertainment)

Der Artikel „Ali G. in da House“ enthält Werbung!