Ainbo

Ein großes Abenteuer steht der 13-jährigen Nachwuchskriegerin Ainbo bevor! Sie muss ihr Dorf vor dem Bösen retten und macht sich auf den Weg um ein Geheimnis zu entdecken. Der Animationsfilm aus Peru ist der erste Kinofilm nach der langen pandemiebedingten Pause und ab dem 20. Mai 2021 in einigen Kinos bundesweit zu sehen.

STORY:

Begleitet AINBO – HÜTERIN DES AMAZONAS, die mutige Titelheldin auf einer abenteuerlichen Mission zur Rettung ihrer Heimat. Ainbo ist im Amazonas-Dschungel geboren und aufgewachsen und muss eines Tages feststellen, dass ihr geliebtes Zuhause durch die Gier und Ausbeutung illegaler Minen bedroht ist. Gemeinsam mit ihren tierischen und spirituellen Begleitern Dillo, einem niedlichen und humorvollen Gürteltier, sowie Vaca, einem schwerfälligen Tapir, kämpft sie darum das Paradies, in dem sie lebt, zu bewahren, bevor es zu spät ist…

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Daten zum Film:

Animationsabenteuer
Peru, 2021
Freigegeben ab 0 Jahren
Laufzeit: Ca. 85 Minuten
Telepool
(OT: „Ainbo“)

* Die Altersfreigabe ab 0 Jahren sehe ich ein wenig kritisch, da im Film doch einige für Kleinkinder zu gruselige Szenen vorkommen. Hier empfehle ich besser die Grenze bei 6 Jahren zu setzen.

Ainbo

Die Cast/Darsteller:

Ainbo

Ainbo

Ainbo

Zumi

Ainbo

Dillo

Ainbo

Vaca

Sharks Filmreview

Endlich wieder Kino! Dieses Animationsabenteuer kam ziemlich plötzlich ins Blickfeld, als es hieß, dass nun am 20. Mai 2021 einige Lichtspielhäuser und Autokinos wieder den Betrieb aufnehmen. „Ainbo – Hüterin des Amazonas“ wird somit vermutlich einen Platz in der Kinogeschichte, als erste Film nach dem 2. Lockdown einnehmen. Das für Kinder gemachte Filmwerk stammt aus Peru und kann sich in seiner Machart und Qualität locker mit Disney oder Pixar-Produktionen messen. Tolle Farben, tolle Bilder und sehr sympathische Charaktere erwarten die Zuschauer. Das hätte ich ehrlich gesagt so nicht erwartet und bin daher mehr als positiv überrascht.

Die Geschichte ist nicht bahnbrechend neu, aber zumindest in weiten Teilen sehr anschaulich und unterhaltsam erzählt. Mir hat der Anfang total gut gefallen und gegen Ende wurde es mir dann allerdings ein wenig zu viel Action für einen Kinderfilm. Freundschaft, Vertrauen und vor allem auch der Glaube an gewissen Dinge spielen hier eine große Rolle und vielleicht werden die ein oder anderen Szenen von Kleinkindern nicht sofort verstanden. Daher auch meine obige Einschätzung, dass ich die Altersfreigabe ab 0 Jahren nicht ganz nachvollziehen kann. Besonders interessant an diesem Film ist die Tatsache, dass man viele Figuren und andere Animationsfilme im Ansatz wiedererkennen kann. Wenn ich „Ainbo“ jemandem auf die Schnelle beschreiben müsste, würde ich sagen, man hat einfach „Das Dschungelbuch“, „Pocahontas“, „Tarzan“, u.a. in einen Sack geworfen, geschüttelt und hier ist der Gesamtmix.

Insgesamt hat mir der Film recht gut gefallen und für einen Kinderfilm würde ich ihn sogar als sehr sehenswert bezeichnen. Ein maßgeblicher Grund sind vor allem die beiden Figuren Ainbo und Zumi, während mir die so genannten Dschungelgeister Dillo und Vaca manchmal ein wenig zu sehr nerven – aber alles noch im erträglichen Rahmen. Wer also endlich mal wieder einen netten Filmnachmittag mit der ganzen Familie machen möchte, der dürfte mit dieser Film sehr gut bedient sein.

HaiHaiHaiHaiHai

In einem Satz:

„Ainbo – Hüterin des Amazonas“ ist eine nette Mischung aus vielen Filmen und Charakteren aus der Animations-Welt, die nun in dem Abenteuer der kleinen Kriegerin zu einer Story verbunden wurden.

Text: The Shark, Telepool
Fotos:  © Telepool
Daten/Infos: Telepool, Wikipedia, IMDb
Video: YouTube – Channel:  Movie-Shark – Copyright: Telepool

Der Artikel „Ainbo – Hüterin des Amazonas“ enthält Werbung!