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Seit 2012 ist dieser Film schon abgedreht und es gab noch keine Möglichkeit den Star aus dem Überraschungserfolg „Parasite“ in einer etwas anderen Rolle zu erleben. In „Die Konkubine“ spielt Cho Yeo-Jeong die erzwungene Geliebte des Königs, doch das Schicksal hält noch ein weiteres unvorhersehbares Abenteuer für die attraktive Frau bereit.

Homevideo-VÖ: 30. Juli 2021
Streaming-Premiere: 02. Januar 2022 (PrimeVideo)

STORY:

Als Hwa-yeon erfährt, dass sie die Konkubine des Königs werden soll, ergreift sie zusammen mit ihrem Geliebten Kwon-yoo die Flucht. Doch das Paar wird von Hwa-yeons Vater, dem Vizeminister, und seinen Männern gefasst. Als ihr Vater die Hinrichtung Kwon-yoos befiehlt, willigt die junge Frau ein, sich dem Konkubinat im sündigen Palast zu verpflichten und somit die Rechte an ihrem Körper abzutreten, um das Leben ihrer großen Liebe zu retten. Fünf Jahre später ist sie Mutter eines Thronfolgers und der König liegt im Sterben. Nach dessen Tod ernennt die Königinmutter ihren leiblichen Sohn Sung-won zum Nachfolger, der sich schon lange nach der schönen Hwa-yeon verzehrt und sie nun um jeden Preis zu seiner Konkubine machen will. Hwa-yeon gerät in einen gefährlichen Strudel aus Begierde, Sex und Macht …

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Daten zum Film:

Erotik-Drama
Regie: Dae-seung Kim
Südkorea, 2012
mit Cho Yeo-jeong, Kim Dong-Wook, Jung-min Kim, etc.
Freigabe ab 16 Jahren
Laufzeit: Ca. 122 Minuten
Capelight Pictures
OT: „Hoo-goong: Je-wang-eui cheob“

*  Die Geschichte ist eindeutig voller erotischer Szenen, ohne aber dabei ganz ins Detail zu gehen. Ab 16 Jahren sollte also hier ausreichend sein. Jüngeren Jugendlichen oder Kindern würde ich den Film jedoch nicht zugänglich machen.

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Die Hauptdarsteller:

Cho Yeo-jeong
als
Hwa-Yeon

Kim Min-Joon
als
Kwon-Yoo

Ahn Suk-hwan
als
Der König

Kim Dong-wook
als
Sungwon

Darsteller und ihre Rollen:
Cho Yeo-jeong: Hwa-Yeon
Kim Min-joon: Kwon-Yoo
Ahn Suk-hwan: König
Kim Dong-wook: Sungwan
Park Ji-Young: Mutter des Königs
u.a.

Cho Yeo-jeong spielt die „Konkubine“ mit Namen Hwa-Yeon. Die attraktive Schauspielerin wurde 1981 in Südkorea geboren und gilt derzeit als eine der größten, international erfolgreichen Darstellerinnen Asiens. Durch den Überraschungsgewinner des Oscars „Parasite“ (2019) hat sie ihren Marktwert deutlich steigern können. Die „Konkubine“ stammt also noch aus ihrer früheren Zeit als Actress und war eine der ersten Produktionen, die auch in anderen Kontinenten für Aufmerksamkeit sorgten. Zuvor spielte sie in der TV-Serie „Romanze gesucht“ (16 Folgen – 2011).  2019 bis 2020 war sie in der Serie „Woman of 9.9 Billion“ (32 Folgen) zu sehen.

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Sharks Filmreview

Der Film hat sehr lange gebraucht, um in Deutschland einen Verleih zu finden. Nach nunmehr fast 11 Jahren ist es soweit und „Die Konkubine“ kommt in die deutschen Kinos bzw. zu einem Streaming-Anbieter ins Programm. Eigentlich ein guter Schachzug, das die Hauptdarstellerin im Laufe der Wartezeit zu einem echten Star geworden ist und nun dieses Erotikdrama deutlich aufwertet.

Die Story ist simpel, aber für einen solchen Film durchaus akzeptabel. Schauspielerisch kann man hier nicht wirklich von großer Kunst sprechen, denn es mag vielleicht auf dem asiatischen Markt ganz gut funktionieren, wenn man Kunst mit Overacting kombiniert, aber für mein Empfinden war es oftmals einfach zu anstrengend. Die Dialoge sind zwar irgendwie passend, aber ebenso anstrengend und die Schnitte finde ich in einigen Szenen nicht wirklich nachvollziehbar. Es fällt ein wenig schwer, in den Film hereinzufinden und wenn dann der Prinz mit einem Hut auftaucht, der ihn optisch an Goofy erinnert, kann ich mir das schmunzeln nicht verkneifen.

Ich kann nicht einmal sagen, dass ich den Film schlecht finde, er trifft nur einfach nicht meinen Geschmack. Die Erotikszenen sind mir zu lasch und kunstvoll, während die Action- oder Dramaszenen zu überzogen dargestellt sind. Man muss ein Faible für asiatisch, historische Movies haben, um hier einigermaßen unterhalten zu werden. Einzig die wirklich tolle Hauptdarstellerin ist für mich das Highlight, macht den Film aber trotzdem nicht viel besser.

HaiHaiHaiHai

Fazit:

Es ist OK, aber mir zu viel Kunst mit übertriebenem Schauspiel. Zudem werden mir hier zu viele Geschlechtsteile als Bestrafung abgeteilt… ja, manchmal auch nur Köpfe. Dazu gibt es langweilige Erotikszenen, aber immerhin eine sehr attraktive Hauptdarstellerin.

Hier könnt ihr den Film kaufen:

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Text: The Shark, Capelight Pictures
Fotos:  © Capelight Pictures
Daten/Infos: Capelight Pictures, Wikipedia, IMDb
Video: YouTube – Channel: Movie-Shark – Copyright: Capelight Pictures

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