Emily und der vergessene Zauber

Endlich mal wieder ein Fantasyfilm für die ganze Familie. Mit „Emily und der vergessene Zauber“ ist seit 17. September 2020 ein Movie über eine vergessene Welt, Magie niedlicher Monster auf DVD und BluRay-Disc erhältlich. 

Story:
Eine geheimnisvolle Truhe öffnet Emily die Tür zu einer magischen Welt. Dort leben Feen und niedliche Monster. Aber das verzauberte Land und seine Geschöpfe sind dem Untergang geweiht, weil die Kinder der Erde ihre Fantasie verloren haben und zu ganz gewöhnlichen Menschen geworden sind. Emily ist die einzige, die das Land retten kann. Dafür muss sie sich auf die Suche nach einem magischen Kristall machen, mit dem sie den vergessenen Zauber wiederentdecken kann. Eine  Menge Abenteuer erwartet sie dabei. Und mit Liebe im Herzen, einem Lächeln auf dem Gesicht und dem Mut zu träumen, ist alles möglich!

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Daten zum Film:

Familien-Fantasy
mit Harriet Slater, Chelsea Edge, Tipper Seifert-Cleveland, etc.
Schweden 2020
Ca. 82 Minuten
Freigegeben ab 6 Jahren
Verleih: MFA+
(OT: Faunutland And The Lost Magic)

Die Cast/Darsteller:

Tipper Seifert-Cleveland: Emily
Harriet Slater: Kayla
Chelsea Edge: Hexe
Jenny Lampa: Nightinglar (Emily´s Mutter)
Carl Ingemarsson Stjernlöf: Seamus
u.a.

Harriet Slater ist die die Fee in diesem Film. Bekannt ist die Schauspielerin durch ihre Rolle als Sandra Onslow in der Serie „Pennyworth“. Mit „Emily und der vergessene Zauber gab sie ihr Filmdebüt.

Emily und der vergessene Zauber

Tipper Seifert-Cleveland spielt die Titelfigur in dieser Fantasyverfilmung. Sie war zuvor schon in einigen TV-Serien, u.a. „Krypton“ (2018) und „Call the Midwife“ (2017-2018) zu sehen. Außerdem spielte sie in einer Episode von „Game of Thrones“ die Tochter der Nora. 2021 wird man sie voraussichtlich als junge Cruella vor der Kamera erleben dürfen.

Emily und der vergessene Zauber
Sharks Filmreview

Nun, dass die Schweden durchaus gute Thriller produzieren, dass dürfte mittlerweile bei den Filmfans angekommen sein. Wie sieht es aber mit Familienunterhaltung aus. „Emily und der vergessene Zauber“ hat mich bereits mit dem Cover neugierig gemacht und auch der Trailer sieht schon mal sehr gut aus.

Der Film beginnt in der Realwelt und baut langsam einen Weg zur Fantasywelt, was mir in Sachen Tempo außerordentlich gut gefällt. Die Umsetzung und den Wandel von echt zu Fantasie gelingt ebenfalls recht ordentlich. Die Schauspieler haben noch nicht die ganz große Erfahrung, sind aber bemüht die einzelnen Figuren glaubwürdig in Szene zu setzen. Was bei Harriet Slater noch ein wenig hölzern anmutet, klappt hingegen bei Tipper Seifert-Cleveland ohne Fehl und Tadel. Spätestens an Gestaltung und Optik der größeren Monster wird klar, dass hier wohl nicht so ein ganz großes Budget für die computergenerierten Effekte gewesen sein dürfte. Manche Szenen, insbesondere Ganzkörperaufnahmen hätte man sich von den Kreaturen einfach sparen können.

Der Film bietet eine sehr süße Story und auch sogar einige ziemlich leerreiche Botschaften, die sich die Kids von heute gern einmal anschauen sollten. Trotz schwächlicher Schauspielleistung, wenig überzeugende Monster und mutmaßlich geringem Budget, ist der Film tatsächlich gut anzusehen und auch in der Tat für die ganze Familie geeignet.

HaiHaiHaiHai

In einem Satz:

Nette Familienunterhaltung mit kleinen versteckten Botschaften, bei der man allerdings schauspielerisch und auch in Sachen Darstellung der Monster ein paar Abstriche machen muss.

Fazit:
Für Zwischendurch schon irgendwie ganz OK, aber um mich richtig zu begeistern, fehlte es dann doch an mehreren Stellen. Auch wenn die Leistung der Schauspieler eher übertrieben und oft auch unlustig war, so hat mir Harriet Slater doch zumindest optisch und in Sachen Fitness gut gefallen. Auch die kleine „Emily“ wird ihren Weg finden und machen, wenn sie im Business bleibt. Ich empfehle den Film ab 8 Jahren und nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Hier könnt ihr „Emily und der vergessene Zauber“ kaufen oder streamen:

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Text: The Shark, MFA+
Fotos: MFA+
Daten/Infos zum Film: MFA+
Video: YouTube – Channel: MovieShark – Copyright: MFA+

Der Artikel „Emily und der vergessene Zauber“ enthält Werbung!